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Adpressa

Ihre Zielgruppe bei vielen Verlagen, mit einer Buchung.

Im Werbemarkt buchen Sie Anzeigenplätze auf den Websites teilnehmender Verlage selbst. Ein Werbekonto, eine Kampagne, ein Guthaben. Sie wählen Verlage, Websites, Rubriken und Plätze, nennen Ihr Gebot und sehen im Bericht, was gelaufen ist.

Ihre Kampagne im Überblick

Das legen Sie im Werbekonto fest.

  • VerlageEin oder mehrere teilnehmende Verlage
  • Websites und RubrikenNur dort, wo Ihre Zielgruppe liest
  • Plätze und FormateFünf Standardformate, zum Beispiel 728 × 90 und 300 × 250 Pixel
  • GebotHöchstpreis je 1.000 Einblendungen, Sie zahlen höchstens Ihr Gebot
  • BudgetGesamtbudget und Tagesbudget, Laufzeit mit Beginn und Ende
  • BerichtEinblendungen, Klicks und Kosten je Verlag, Website und Platz
VorteileWas Werbetreibende aufhält

Kennen Sie das? Dafür ist der Werbemarkt gebaut.

Links stehen typische Hürden beim Werben in Verlagsmedien, rechts die Fähigkeiten des Werbemarkts. Jede davon ist im System vorhanden, nichts davon ist ein Versprechen für später.

  • Ihre Zielgruppe ist verstreut

    Ihre Zielgruppe liest nicht eine große Seite, sondern viele Zeitschriften, Zeitungen und Portale. Jeden Verlag einzeln anzufragen, kostet Wochen und führt zu Angeboten in zehn verschiedenen Formen.

    • Ein Konto für alle Verlage. Sie sehen die teilnehmenden Verlage mit ihren Websites und Plätzen an einer Stelle und wählen daraus.
    • Eine Kampagne über mehrere Verlage. Ausrichtung, Gebot, Budget und Motive gelten für alle gewählten Plätze zugleich.
    • Ein Vertrag, eine Rechnung. Sie schließen die Bedingungen des Werbemarkts einmal ab und erhalten die Rechnungen von der Plattform, nicht von jedem Verlag.

    Aus zehn Anfragen wird eine Kampagne.

  • Streuverluste und Ärger mit der Nachverfolgung

    Breit gestreute Anzeigen erreichen vor allem Leser, die Sie nie ansprechen wollten. Und wer Leser über Seiten hinweg verfolgt, braucht Einwilligungen, Banner und Erklärungen.

    • Ausrichtung nach Ort statt nach Person. Sie wählen Verlag, Website, Rubrik und Werbeplatz. Der Ort der Anzeige sagt, wer sie liest.
    • Zählung ohne Cookies. Einblendungen und Klicks werden gezählt, ohne Cookie, ohne Nutzerprofil, ohne gespeicherte Adresse oder Browserkennung. Bekannte Automaten werden herausgefiltert und nie berechnet.
    • Ergebnisse über die Klick-Kennung. An die Ziel-Adresse hängt der Werbemarkt bei einem gezählten Klick eine Kennung. Ihre Seite meldet damit ein Ergebnis zurück, ohne dass Sie Leser erkennen.

    Genau die Rubrik, ohne Profil des Lesers.

  • Mindestbudgets und Mediaagenturen

    Kleine Fachtitel verlangen oft Mindestbuchungen oder laufen nur über Agenturen. Für ein Unternehmen mit überschaubarem Budget lohnt sich der Aufwand kaum.

    • Selbstbuchung ohne Vermittler. Sie legen die Kampagne selbst an, auch mit kleinem Budget. Gesamtbudget und Tagesbudget bestimmen Sie.
    • Vorkasse statt Kreditprüfung. Sie laden Guthaben auf und es wird verbraucht, was gezählt wurde. Ist es verbraucht oder das Budget erreicht, endet die Ausspielung.
    • Die Plattform übernimmt die Rechnung. Je Aufladung eine Rechnung mit Umsatzsteuer oder, bei Sitz in einem anderen EU-Staat mit geprüfter USt-IdNr., mit Hinweis auf die Steuerschuld des Leistungsempfängers.

    Sie bestimmen Budget und Laufzeit, kein Mindestumsatz.

  • Keine Transparenz über die Ausspielung

    Wo lief die Anzeige, zu welchem Preis, und wofür haben Sie bezahlt? Pauschale Angebote beantworten das selten.

    • Berichte je Verlag, Website und Platz. Einblendungen, Klicks und Kosten, nach Tag oder Stunde, je Kampagne und Motiv, in der Oberfläche und als JSON oder CSV.
    • Preis nach Auktion, offen erklärt. Gebote entscheiden bei jedem Seitenaufruf. Die Regeln stehen auf dieser Seite und in den Bedingungen.
    • Anzeigen sind gekennzeichnet. Jede Anzeige trägt die Kennzeichnung "Anzeige" und den Link "Warum sehe ich das?". Dort sehen Leser, wer wirbt und warum die Anzeige erscheint.

    Sie wissen, wo Ihr Geld gelaufen ist.

Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen?

Wir gehen mit Ihnen durch, welche Verlage und Plätze zu Ihrer Zielgruppe passen und wie Sie Gebot und Budget ansetzen. Unverbindlich, mit Ihren Fragen.

Beratung vereinbaren
AblaufVon der Registrierung zum Bericht

In sieben Schritten von null zur laufenden Kampagne

Alles geschieht in Ihrem Werbekonto. Sie brauchen weder eine Agentur noch ein Telefonat mit jedem Verlag.

  1. Registrieren und prüfen lassenSie legen ein Werbekonto mit Ihren Firmenangaben und der USt-IdNr. an (Unternehmen aus der EU). Nach der Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse wird die Nummer beim EU-Dienst VIES geprüft, danach schaltet der Betreiber Ihr Konto frei.
  2. Guthaben aufladenPer Vorkasse über den Zahlungsdienstleister Stripe, ab der Mindestaufladung. Sie erhalten eine Rechnung der Plattform.
  3. Kampagne anlegenSie wählen Verlage, Websites, Rubriken, Plätze und Formate, nennen Ihr Gebot, Gesamtbudget, Tagesbudget und die Laufzeit und geben die Ziel-Adresse an.
  4. Motive hochladen oder gestaltenSie laden fertige Bilder hoch oder gestalten sie im Motiv-Baukasten aus Foto, Marke, Überschrift und Knopftext. Der Baukasten erzeugt alle fünf Formate.
  5. Freigabe abwartenDer Betreiber prüft jedes neue Motiv auf offensichtliche Verstöße gegen die Inhaltsregeln. Danach läuft es bei jedem Verlag automatisch oder nach dessen eigener Freigabe.
  6. AusspielungBei jedem Seitenaufruf entscheidet die Auktion, welche Anzeige erscheint. Verbraucht wird nur gezählter Verkehr.
  7. Bericht lesen und anpassenSie sehen Einblendungen, Klicks und Kosten, passen Gebot und Ausrichtung an oder pausieren die Kampagne.
KontextOhne Cookies, ohne Profil

Kontext statt Profil

Der Werbemarkt kennt keine Leser, nur Orte. Eine Anzeige erscheint, weil sie zu einem Verlag, einer Website, einer Rubrik und einem Platz passt, nicht weil jemand über Seiten hinweg verfolgt wurde.

  • Keine CookiesWeder beim Ausliefern der Anzeige noch beim Zählen wird ein Cookie gesetzt.
  • Kein NutzerprofilEs gibt keine Spalte und keinen Code für Adresse, Browserkennung oder Sitzung der Leser. Ein Wächtertest im Quelltext hält das fest.
  • Ausrichtung nach OrtVerlag, Website, Rubrik, Werbeplatz und Format. Mehr braucht die Auktion nicht.
  • Sauber gefiltertBekannte Automaten, Vorladen und Doppelabrufe werden gezählt, aber nie berechnet.
  • ErklärbarÜber "Warum sehe ich das?" sehen Leser, wer wirbt und warum, und können die Anzeige melden.
PreiseGebote statt Preisliste

Der Preis entsteht in der Auktion, nicht in einer Preisliste

Sie nennen ein Gebot als Höchstpreis je 1.000 Einblendungen. Bei jedem Seitenaufruf gewinnt das höchste Gebot unter den Kampagnen, die zu Platz und Format passen, Budget und Guthaben haben.

Bezahlt wird nicht Ihr Gebot, sondern das zweithöchste Gebot plus ein Cent, mindestens das Mindestgebot des Platzes und nie mehr als Ihr eigenes Gebot. Gibt es kein zweites Gebot, gilt das Mindestgebot. Sie können also hoch bieten, um zu gewinnen, und zahlen trotzdem nur, was der Wettbewerb verlangt.

Rechenbeispiel zur Erklärung, keine Preisangabe: Sie bieten 12,00 Euro, das zweithöchste Gebot liegt bei 8,00 Euro, das Mindestgebot des Platzes bei 5,00 Euro. Sie gewinnen und zahlen 8,01 Euro je 1.000 Einblendungen.

Mindestgebote je Platz

Jeder Verlag legt für seine Plätze ein Mindestgebot fest. Darunter nimmt Ihr Gebot nicht an der Auktion teil. Die Mindestgebote der teilnehmenden Verlage sehen Sie nach der Anmeldung in Ihrem Werbekonto, wenn Sie eine Kampagne ausrichten.

Beispiel: so sehen Mindestgebote aus (keine echten Verlage und Preise)
VerlagWebsitePlatzFormate (Pixel)Mindestgebot je 1.000
Beispielverlag TechnikFachportal MaschinenbauKopf728 × 90, 320 × 1006,00 €
Beispielverlag TechnikFachportal MaschinenbauIm Artikel300 × 2508,00 €
Beispielverlag RechtKanzleimagazin onlineSeitenleiste300 × 6005,00 €
Beispielverlag BauBaupraxis aktuellFuß970 × 250, 300 × 2504,00 €

Guthaben und Vorkasse

Das Guthaben laden Sie per Vorkasse auf, ab 100,00 € netto. Es wird verbraucht, was gezählt wurde. Über jede Aufladung erhalten Sie eine Rechnung.

TechnikSchnittstelle, Berichte, Ergebnisse

Für Agenturen und Technik

Alles, was die Oberfläche kann, lässt sich auch maschinell nutzen. Die Beschreibung der Schnittstelle erhalten Sie mit Ihrem Werbekonto, sie steht nicht öffentlich im Netz.

  • Schnittstelle mit ZugangsschlüsselnSie legen Schlüssel mit beschränkten Rechten an (Berichte lesen, Kampagnen lesen oder schreiben, Motive hochladen, Ergebnisse melden) und widerrufen sie jederzeit. Ein Schlüssel sieht nur sein eigenes Konto.
  • Berichte als JSON und CSVNach Tag oder Stunde, Kampagne, Motiv, Verlag, Website und Platz. CSV in zwei Formen: für Programme (Komma, Dezimalpunkt) und für Excel (Semikolon, Dezimalkomma).
  • WebhooksDer Werbemarkt meldet Ereignisse Ihres Kontos signiert an eine https-Adresse Ihrer Wahl und wiederholt bei Fehlern.
  • Ergebnisse per Klick-KennungBei einem gezählten Klick hängt der Werbemarkt wm_klick an Ihre Ziel-Adresse. Ihre Seite meldet Wert und Bezeichnung des Ergebnisses zurück. Die Kennung gilt 90 Tage.
FragenVor dem Werbekonto

Häufige Fragen

Wer darf werben?

Unternehmen mit Sitz in einem Mitgliedstaat der EU und gültiger USt-IdNr. Ohne diese Nummer ist keine Registrierung möglich. Der Betreiber prüft die Angaben und schaltet das Konto frei.

Warum brauche ich eine USt-IdNr., und gilt das auch außerhalb Deutschlands?

Die Nummer wird beim EU-Dienst VIES geprüft, zusammen mit Name und Anschrift. Von ihr hängt die Umsatzsteuer auf der Rechnung ab. Ein Werbekonto aus einem anderen EU-Staat mit geprüfter Nummer erhält die Rechnung ohne deutsche Umsatzsteuer.

Welche Inhalte sind erlaubt, und wer prüft sie?

Motive sind als Werbung erkennbar, täuschen nicht und verstoßen nicht gegen Gesetze, etwa Wettbewerbsrecht, Urheberrecht oder Rechte Dritter. Für Motiv und Ziel sind Sie verantwortlich. Der Betreiber prüft jedes neue Motiv vor der ersten Ausspielung auf offensichtliche Verstöße, Verlage können Motive zusätzlich selbst freigeben oder sperren und Branchen ausschließen. Eine Prüfung ersetzt keine rechtliche Beratung. Alle Regeln stehen in den Bedingungen des Werbemarkts.

Wie läuft die Rechnung, und was ist Reverse Charge?

Je Aufladung stellt die Plattform Ihnen eine Rechnung aus, im eigenen Namen und mit eigener Nummer, Preise netto. Bei Sitz in Deutschland kommt die Umsatzsteuer hinzu. Bei Sitz in einem anderen EU-Staat mit geprüfter USt-IdNr. schuldet Ihr Unternehmen die Steuer selbst (Reverse Charge), die Rechnung enthält den entsprechenden Hinweis.

Bekomme ich Restguthaben zurück?

Ja. Sie beantragen die Erstattung in Textform. Der Betreiber beendet laufende Kampagnen, zieht den bis dahin angefallenen Verbrauch ab und zahlt den Rest innerhalb von 14 Tagen aus. Über die erstattete Summe stellt er eine Gutschrift aus.

Was kostet es, mitzumachen?

Das Werbekonto anzulegen kostet nichts, bezahlt wird gezählter Verkehr nach dem Preis der Auktion. Die Aufladung beginnt bei 100,00 € netto. Wie viele Leser ein Platz erreicht, entscheidet der Verlag und das Fachgebiet. Eine Reichweite sichern wir nicht zu, einen bestimmten Umfang an Einblendungen oder Klicks schuldet der Betreiber nicht.

Ihre Zielgruppe liest dort, wo Sie jetzt buchen können.

Werbekonto anlegen, Firmenangaben prüfen lassen, Guthaben aufladen, Kampagne starten. Fragen vorab klären wir gern im Gespräch.